Kommende Termine
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Freitag, 21.01.11
Kulturkirche, Köln
Anmerkungen: Kurzauftritt in der 500. Offene Bühne Show
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Samstag, 12.02.11
Programm: Ein bisschen klug muss sein
THEAS Theater, Bergisch-Gladbach
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Sonntag, 13.02.11
Barinton, Köln
Anmerkungen: Co-Moderation der “Offene Bühne Show”
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Sonntag, 13.03.11
Barinton, Köln
Anmerkungen: Co-Moderation der “Offene Bühne Show”
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Sonntag, 10.04.11
Barinton, Köln
Anmerkungen: Co-Moderation der “Offene Bühne Show”
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Samstag, 30.04.11
Interkulturelle Bühne, Frankfurt
Anmerkungen: Kurzauftritt im Rahmen des “Kölschen Abends”
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Sonntag, 08.05.11
Barinton, Köln
Anmerkungen: Co-Moderation der “Offene Bühne Show”
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Sonntag, 15.05.11
Barinton, Köln
Anmerkungen: Sonderveranstaltung der Offenen Bühne: “Im Dutzend lustiger”.
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Mittwoch, 18.05.11
Programm: Ein bisschen klug muss sein
Interkulturelle Bühne, Frankfurt
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Freitag, 10.06.11
Bürgerzentrum Ehrenfeld, Köln
Anmerkungen: Duo-Sketch-Auftritt mit Martin Cordemann bei “Escht Kabarett”.
Moderator, Kabarettist, Komiker, Coach und Comedy-Regisseur
Aktuelles Soloprogramm: “Ein bisschen klug muss sein”
Geboren am 22. Dezember 1963 – für ihn selbst überraschend. Noch dazu in Düren, NRW. Dort auch aufgewachsen. Kann sich seitdem kein Leben auf dem Land mehr vorstellen.
Seit 1992 lebt er in seiner Wahlheimat Köln. Mit 1 Frau und 1 Kind und 1 Tier (Katze).
Tillmann genoss die volle Packung an humanistischer Bildung (Abitur) und akademischer Laufbahn (Magister). Versucht seitdem zu vergessen. Beruflich war er Student, Traumforscher, Poet, Redakteur, Kabarettkritiker, Texter, Zeitungsherausgeber und Zeitungszusteller. Als Analphabet hätte er in diesen Berufen keine Chance gehabt.
Eine Laune der Natur spülte ihn 1997 auf die Bühne im Ersten Kölner Wohnzimmertheater. Dort war er fast zehn Jahre lang Stamm-Moderator der Comedy-Shows.
Tillmann Courth moderiert seit 2005 regelmäßig den Kabarett-Nachwuchs bei “Escht Kabarett” an und war mehrere Jahre fester Conférencier der “Schäl Sick Show”. Anfang 2009 brachte er mit “Ein bisschen klug muss sein” sein fünftes Soloprogramm auf die Bühne. Zusammen mit der Schauspielerin Beatrice Kaps hat er ein Duo-Programm zum 20-jährigen Mauerfall-Jubiläum erarbeitet. Das Programm “Helden der Einheit” hatte im September 2009 in Leipzig Premiere.
Nebenher ist Tillmann Courth als Regisseur und Coach für Kollegen wie Dagmar Schönleber, Matthias Seling, Vera Deckers, Robbi Pawlik und Dr. Klaus-Peter Pfeiffer tätig.
Pressestimmen:
In einer bissig-bösen Nummer verschonte der Kabarettist nichts und niemanden mit seinem saloppen Sarkasmus.” (Kölnische Rundschau)
“Spaßbremse!” (Neue Westfälische Zeitung)
„Im Emmericher PAN malträtierte Courth die Lachmuskeln der Zuschauer mit feinsinnigem Humor… “ (die Zeitung in Emmerich)
„Courth hatte die besten Knaller des Abends in seinem Repertoire“ (die andere Zeitung in Emmerich)
„Courth ist ein Meister der subtilen Nichtigkeiten, die zur Hölle werden“ (Rheinpfalz)
“Courth gewinnt seinen Themen die komischsten Seiten ab. Ein pointenreicher Genuss.” (Westfälische Rundschau)
“Lustiger als die Karnevalssitzung des TÜV Köln-Poll!” (eine Besucherin)
“Courth reflektiert süffisant und charmant die Lächerlichkeit des menschlichen Lebens an sich.” (Mannheimer Morgen)
“Eine lustvolle Wellness-Kur gegen die allenthalben waltenden und wummernden, ja eigentlich kaum noch von einem Gedanken einzuholenden Kardinalärgernisse unserer Zeit”. (Ein Freund)
Soloprogramm “Ein bisschen klug muss sein”
(Kabarett in Zeiten grassierenden Halbwissens)
Sein Haupt umgibt eine wilde Beethoven-Mähne, ihn selbst die animalische Aura des Tingeltangel. Seine Haare triefen vor Gel, seine Sätze vor Spott und Ironie! (Das heißt, eigentlich ist es kein Gel, sondern ein leichter Schaumfestiger. Aber die reine Wahrheit ist ja oft nicht so lustig…)
Schlau zu sein bedarf es wenig, und wer schlau ist, ist ein König.
Findet jedenfalls Tillmann Courth. Die Handlungsanweisung dazu lautet: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“. Hat mal ein berühmter Philosoph gesagt. Immanuel Kant oder Günther Jauch, einer von beiden, man kommt durcheinander… Das liegt an den Medien, die leider immer mehr die Trennschärfe zwischen Bedeutung und Nonsens vermissen lassen.
Nicht hilfreich ist dabei auch das Internet: Nach Blog, Web 2.0 und Twitter fordert Courth einen weiteren Medienkanal, der sich kunstvollerweise auf nur vier (!) Schriftzeichen zu beschränken weiß. Und diese heißen: RUHE.
Einfach mal alle Stecker ziehen, Akkus entfernen und WLAN-Verbindungen zumauern. Merken Sie es? An der Wand tickt eine Uhr, eine Fliege brummt vorüber, Wind spielt in den Bäumen. In diesem Bewusstseinszustand wollen wir uns im Theater treffen.
Dort reflektiert Tillmann Courth mit Ihnen den Unsinn des Lebens. Das Showgeschäft mal nüchtern betrachtet, der Welt der Werbung auf den Zahn gefühlt, der Jugend mal flott den Puls gemessen. Fortschritt mal radikal formuliert, Automobilwahn sachlich analysiert, Geschlechterkampf mal ehrlich beleuchtet.
Regie: Andreas Schmitz, Extra-Inszenierung: Axel Krieger.













