Frieda Braun

Frieda Braun

  • Samstag, 26.02.11
    Programm: Alles in Butter
    Bürgerhaus,  Telgte

  • Freitag, 25.03.11
    Pavillon Kulturzentrum,  Hannover

    Anmerkungen: Kurzauftritt “Frau Jahnke hat eingeladen …”

  • Samstag, 26.03.11
    Pavillon Kulturzentrum,  Hannover

    Anmerkungen: Kurzauftritt “Frau Jahnke hat eingeladen …”

  • Sonntag, 27.03.11
    Stadttheather,  Bremerhaven

    Anmerkungen: Kurzauftritt “Frau Jahnke hat eingeladen …”

  • Freitag, 01.04.11
    Programm: Sammelfieber
    Königschänke,  Sassenberg

  • Dienstag, 06.09.11
    KulturImZelt,  Braunschweig

    Anmerkungen: FRAU JAHNKE HAT EINGELADEN … mal gucken wer kommt!

  • Freitag, 16.09.11
    Programm: Sammelfieber
    Sparkasse,  Ennepetal

  • Freitag, 07.10.11
    Programm: Sammelfieber
    Neue Schmiede,  Bielefeld

  • Samstag, 12.11.11
    Programm: Hasenbrot
    Werkhof,  Hagen-Hohenlimburg

  • Dienstag, 13.12.11
    Gloria,  Köln

    Anmerkungen: FRAU JAHNKE HAT EINGELADEN … mal gucken wer kommt!

  • Samstag, 05.05.12
    Albert-Einstein-Forum,  Kaarst

    Anmerkungen: FRAU JAHNKE HAT EINGELADEN … mal gucken wer kommt!

  • Sonntag, 06.05.12
    Albert-Einstein-Forum,  Kaarst

    Anmerkungen: FRAU JAHNKE HAT EINGELADEN … mal gucken wer kommt!

  • Donnerstag, 10.05.12
    Stadttheater,  Lippstadt

    Anmerkungen: FRAU JAHNKE HAT EINGELADEN … mal gucken wer kommt!

Kabarettistin

Aktuelle Soloprogramme: “Alles in Butter”, “Sammelfieber” und “Hasenbrot”

“Man muss sie einfach lieben” schrieb eine Kritikerin. Und richtig: Frieda Braun aus Winterberg – mütterlich, herzlich, unerschrocken – erobert die Herzen des Publikums im Sturm. Die skurrile Sauerländerin verbindet ausgefeilten Wortwitz mit starkem Mienenspiel und verschmitzte Bauernschläue mit entwaffnender Naivität.

Ihre Themen reichen vom Durchdrehen im Kreisverkehr über windige Erfahrungen in Norwegen bis hin zum Kollektensammeln im rückenfreien Abendkleid. Dem Gebiet der häuslichen Erotik nähert sie sich mit Entrüstung, Neugier und Arglosigkeit – einer köstlichen Mischung, die das Publikum zum Toben bringt.

Pressestimmen:

Bei Frieda Braun liegt die Kraft in der Ruhe – und der schelmischen Mimik; die allein ist schon umwerfend komisch. 
(Westfälische Rundschau Plettenberg)

Wer denkt, er kennt solche Kunstfiguren schon zur Genüge, der sollte diese außergewöhnlich stimmige Komposition von Gestik, Mimik und Sprache erleben. Ein Genuss der ganz besonderen Art. Und hohe Kunst dazu.
(Ruhr Nachrichten Witten)

Nach und nach lernte man Erwin, Hanni, Agga und Martha kennen und lieben, und Frieda steigerte die Lust, ihrem westfälischen Heimatort tatsächlich einmal einen Besuch abzustatten, um sich von der Trockenheit des dortigen Humors zu überzeugen.
(Remscheider General-Anzeiger)

Gewohnt frech, aber nie ausfallend. Witzig? Ja. Albern? Nein. Frieda Braun wächst über sich selbst hinaus. Nimmt sich gekonnt auf die Schippe. Ach was ist das schön, wenn jemand anders mal in die Fettnäpfchen tritt. Frieda, komm bald wieder!
(Westfalenpost, Hohenlimburg)

Tante Frieda haben alle ganz schnell in ihr Herz geschlossen.
(Siegener Zeitung)

Mimik, Gestik – so verschroben, wie Frieda Braun denkt, bewegt sie sich jetzt auch. Das schönste dabei aber war, dass Frieda Braun – trotz eben dieser Professionalität – niemals routiniert oder gar abgezockt wirkt, sondern sich ihren spitzbübischen Charme und vor allem ihren feinen Sinn für’s Sauerländisch-Absurde bewahrt hat.
(Westfälische Rundschau Meschede)

Die Figur Frieda Braun lebt ohne Zotiges, ohne Schlüpfriges. Selbst die Schlussgeschichte, in der sich “es Fine” als lebendes Büfett am eigenen Geburtstag ihrem Göttergatten darbietet, hat Charme ohne anstößig zu sein. Fazit: Es geht doch.
(Märkischer Zeitungsverlag)

Soloprogramm “Alles in Butter”

Eheprobleme im Hause Braun! Frieda verlässt ihren Erwin. Doch leise Zweifel regen sich: Auch andere Männer haben Macken. Etwa Heinz, der seine Erfahrung vom Bau in die Kuchenherstellung einbringt. Oder Franz, der seit der Fußball-WM ein gespaltenes Verhältnis zu André Rieu hat. Auch die Frauen bleiben nicht ungeschoren: Mia mit ihrem Putzfimmel, Fine mit ihrer Liebe zur königlichen Camilla und die ängstliche Thekla.

Zwischendurch gibt es Tipps für Nicht-Sauerländer: Womit muss man rechnen, wenn man auf einer Sauerländer Polterhochzeit “Schiertekes Wilbrecht” in die Klauen gerät? Welche Gefahren lauern beim Wandern? Warum gilt das Sauerland als Hochburg raffinierter Erotik? Frieda lässt keine Fragen offen.

Soloprogramm “Sammelfieber”

Einen Staubwedel, eine alte Wärmflasche und viel Nippes: In ihrem neuesten Programm „Sammelfieber“ klappert Frieda die Nachbarschaft ab, um Sachspenden für den geplanten Wohltätigkeitsbasar der Frauengemeinschaft zu ergattern. Was sie von den mehr oder weniger freigiebigen Nachbarn erhält, eignet sich allerdings nicht immer zum Verkauf und wird selbst unter caritativen Gesichtspunkten kaum Liebhaber finden.
Ein echter Ladenhüter ist auch Egon, der immer noch als Muttersöhnchen zu Hause lebt und jetzt zu einer tierischen Waffe greift, um Frauenherzen zu gewinnen: Von Hundetrainer Gerard mietet Bruno den Partnerinnen-Spürhund Hektor – einen Mischling, der mit speziellen Tricks den Mutterinstinkt weckt. Ganz andere Probleme hat Brunhild: Ehemann Bruno leidet unter eingebildeten Krankheiten. Seit Kurzem vermutet er in seiner Hüfte einen Holzsplitter, der langsam und bedrohlich in Richtung Herz wandert.

Auch Thekla, „unser Mia“, Agga und die aus Köln zugezogene Fine tauchen in „Sammelfieber“ auf und bereichern Tante Friedas Programm mit neuen, komischen Erlebnissen.

Frieda Braun: “Hasenbrot”

Kann Eukaliptussalbe den Ertrag einer Spendensammlung steigern? Frieda Braun führt in ihrem Programm „Hasenbrot“ den Beweis an: Ihre Freundin „Kollekten-Agga“ erzielt mit höchst ungewöhnlicher Methode nachweislich die höchsten Sammelbeträge im Bistum Paderborn. Auch sonst hat Tante Frieda aus dem sauerländischen Winterberg ungewöhnliche Geschichten im Gepäck. Zum Beispiel über Anna, die dem Winnetou-Hauptdarsteller mit lautem Klagen die Sterbeszene schwer macht. Über Erwin, den Friedas Virusgrippe zu sportlichen Höchstleistungen treibt. Und über Trude, die ihren Mann mit Bauchtanz in der Jagdecke willenlos macht.

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